Sommertour 3/9 Niagara Falls – Boston

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Bereits den nächsten Tag ging es schon weiter zu den Niagara Fällen. Da wir vor den Fällen keine Grenze überschreiten mussten, konnten wir ein wenig mehr Zeit hier verbringen. Wenn man dort am Rand steht, dann wird man sich erst so richtig bewusst, wie unbedeutend und klein man doch selbst ist.

Am späten Nachmittag, und das blieb uns leider nicht erspart, mussten wir wieder über die Grenze in die USA. Wieder dieses Mal mussten wir für unsere Kinder ein 6.-$ Visum für drei Wochen erwerben. Alles nur weil manche Beamte nicht in der Lage sind die richtigen Buchstaben in die Reisepässe zu setzen. Egal, wir ließen uns unsere gute Laune nicht vermiesen und fuhren jetzt in Richtung Boston. Über Nacht blieben wir in Utica.  Weit vor Boston fiel uns ein beißender Geruch nach verfaulten Eiern auf. Dieser verstärkte sich noch, wenn wir das Fenster öffneten. Es war leider keine Hühnerfarm mit jeder Menge alter Eier, sondern unser Regler, der nicht abschaltete. So wurde die Batterie des Fahrzeugs kontinuierlich geladen. In Boston fuhren wir eine Werkstatt an.

Keine 15 Minuten später konnten wir unsere Reise fortsetzen. Wir verließen Boston in Richtung Süden und fuhren die Atlantikküste entlang.  In Clinton, etwa 160 km vor New York machten wir unseren letzten Stopp vor der riesigen Metropole.

Gerd

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